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Ihre Vorteile beim Einsatz von TRIME zur Boden- und Materialfeuchtemessung | Methoden wie die Beprobung per Hand und anschließendes Trocknen der Probe sind zeit- und arbeitsintensiv und gehören mit TRIME der Vergangenheit an. TRIME sorgt durch präzise Messungen für erhebliche Kosteneinsparungen. | Messungen direkt im Prozess sorgen innerhalb von Sekunden zu präzisen Ergebnissen und garantieren somit eine bestmögliche Kontrolle.
| Schnelle Messungen an vielen Einbaustellen sorgen für bestmögliche Repräsentativität der Messergebnisse auch in größeren Messfeldern.
| Das TRIME-Messfeld dringt tief ins Material oder den Boden ein. Im Vergleich zu anderen Messmethoden ist somit auch die Feuchtemessung von schwierig zu vermessenden Materialien möglich welche sehr hohe Leitfähigkeiten aufweisen.
| Die den jeweiligen Anwendungen optimal angepassten TRIME-Produkte sind robust und für harscheste Umgebungsbedingungen ausgelegt. Anwenderfreundlichkeit und Zuverlässigkeit sind garantiert.
| TRIME Handmeßsysteme sind leicht, kompakt und garantieren maximale Mobilität. Der eingebaute Akku ermöglicht bis zu 300 Messungen vor Ort. | | TRIME Meßsysteme sind modular aufgebaut und können genau für Ihre Anwendung ausgelegt werden. | TRIME Meßsysteme werden zur Messwerterfassung mit Universalkalibrierungen ausgeliefert ohne dass eine aufwendige Adaption an die Aufgabenstellung erforderlich ist. Anpassungen und Sonderkalibrierungen sind mit anwenderfreundlichen Softwaretools einfach möglich. | Universalkalibrierungen für Böden, Korn und anderen Materialien sorgen für problemlosen Einsatz der Meßsysteme. Der weite Einsatzbereich auch in extrem leitfähigen Böden und Materialien ist je nach Sonde bis zu 20dS/m Boden- bzw. Materialleitfähigkeit möglich.
| Im Vergleich zu anderen Messverfahren kann der Messbereich bei TRIME-TDR sogar bis zu 100% Feuchte umfassen. Andere Messverfahren können schon bei 35% Feuchte Probleme bekommen. |
| Funktionsprinzip | TRIME (Time Domain Reflectometry mit Intelligenten Micromodul Elementen) basiert auf dem TDR-Prinzip (auch Kabelradar genannt). Ein im TRIME-Gerät erzeugter hochfrequenter (1GHz) TDR-Impuls läuft entlang von metallischen Stäben oder Halbschalen (je nach Sonde) und baut ein elektromagnetisches Feld um diese Leiter und damit um die TRIME-Sonden auf. Am Ende der Leiter wird der Impuls vollständig reflektiert und wandert wieder zurück zur Quelle. Die Laufzeit t des Impulses (10ps ..2ns !) steht über die Dielektrizitätskonstante in direktem Zusammenhang mit dem volumetrischen Wassergehalt im gemessenen Medium. Der im TRIME-Gerät ermittelte Feuchtewert wird direkt am Display angezeigt oder über einen Analogausgang oder serielles Interface ausgegeben. |
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